Donnerstag, 12. Mai 2016

#Weltknuddeltag#Love is in the Air

Hallo meine lieben Leser und alle Interessierte,

heute ist Weltknuddeltag - hättet ihr's gewusst? Ich tatsächlich nicht! Eine Freundin hat mich auf diesen Tag aufmerksam gemacht - was es nicht so alles gibt!

Grund genug, diesem Tag auf die Spur zu kommen ... fündig geworden bin ich tatsächlich auf der Seite des Weltknuddeltages.de

Knuddl photo knuddeln.gif
Bildquelle: http://s213.photobucket.com

Wie ich dort erlesen konnte, wurde der Weltknuddeltag von zwei Amerikanern  ins Leben gerufen. Der „National Hugging Day“ wurde ... so war dort nachzulesen, zum ersten Mal am 21. Januar 1986 in Caro, im US-Bundesstaat Michigan, gefeiert. Mittlerweile soll sich dieser Tag fast über die ganze Erde verbreitet haben. Außer in Amerika wird er offensichtlich noch in Kanada, Australien und  Europa gefeiert.


Wie sinnig ist dieser Tag? Viele Menschen gehen in unserem Zeitalter sehr verhalten mit ihren Gefühlen um. Trauen sich nicht mehr, ihre Zuneigung öffentlich zu bekunden. Genau hier setzt der Tag des Knuddelns an. Dieser Tag soll uns aufzeigen, wie wichtig das öffentliche Ausleben von Zuneigungen und Zärtlichkeiten auch im 21. Jahrhundert ist, um ein bisschen Wärme in diese oft kalte, einsame und digitalisierte Welt zu bringen. Er soll unseren Freunden und Familien mit einer Umarmung - einem dicken Knuddler, aufzeigen, was sie uns bedeuten.
Knuddeln
Bildquelle: http://www.linkpix.de

Also, ran an den "Speck". Worauf wartet ihr? Knuddelt was das Zeug hält! Knuddeln ist gesund - beim Knuddeln werden Endorphine freigesetzt und diese steigern bekanntlicherweise das Wohlbefinden.

In diesem Sinne ...

Eure Bärbel

Samstag, 7. Mai 2016

#Muttertag

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

heute wird vielerorts der Muttertag gefeiert - doch, woher stammt dieser Tag eigentlich? Ist er eine Erfindung der Blumenhändler, eine Erfindung Hitlers?
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Bildquelle: http://textgifs.de
Grundsätzlich ist der Muttertagt ein Tag zu Ehren der Mütter. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und in vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai begangen. 

Der heutige Muttertag, in seiner jetzigen Form, wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollten.
Ab den 1860er-Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten. In den 1890ern wurde der Frauenweltbund gegründet, der in internationalen Frauenkongressen auch für mehr Anerkennung der Mütter eintrat.

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton (West Virginia) am 12. Mai 1907 - dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen. Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge geleistet.  So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.
Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.
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Bildquelle: http://www.hd-gbpics.de/

Die Bewegung blieb nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Schon 1912 wurde eine Mother’s Day International Association gegründet mit dem Ziel, den Muttertag auch international zu verbreiten. Nachdem England den mothering day übernommen hatte, verbreitete sich der Feiertag 1917 in der Schweiz, 1918 in Finnland und Norwegen, 1919 in Schweden, ab 1923 in Deutschland und 1924 in Österreich.


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Bildquelle: http://muttertag-tipps.com
In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.
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Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der „germanischen Herrenrasse“ verknüpft. Besonders kinderreiche Mütter wurden als Heldinnen des Volkes zelebriert, da sie den „arischen Nachwuchs“ fördern sollten. 1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen. Die religiös anmutenden Feierlichkeiten („Mütterweihen“) wurden in Konkurrenz zu christlichen Feiern auf sonntags um 10 Uhr angesetzt. 1938 wurde zusätzlich das Ehrenkreuz - der sogenannte Mutterorden in Gold, Silber und Bronze eingeführt, das der fleißig gebärenden Mutter am Muttertag am 21. Mai 1939 erstmals verliehen wurde.

Allerdings lassen sich die Ursprünge des Muttertags bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen.

In der ehemaligen DDR wurde der Muttertag offiziell nicht gefeiert ... stattdessen wurde der Internationale Frauentag 8. März gefeiert.
Der zweite Sonntag im Mai 1949 war der 8. Mai. Somit fand der Muttertag 1949 noch in der westalliierten Trizone statt. Die 15 Tage später am 23. Mai 1949 mit der Verkündigung des Grundgesetzes gegründete Bundesrepublik Deutschland beging ihren ersten Muttertag somit erst 1950. Der nicht-gesetzliche Feiertag hat hinsichtlich des Blumenverkaufs eine Sonderstellung. So dürfen Blumenläden an diesem Tag in aller Regel geöffnet bleiben. 
Textquelle: Wikipedia

Ihr interessiert euch für die Geschichte der Geschichte, wollt gar mehr über die Geschichte der Geschichte erfahren? Dann ist mein neues Buch *Lasst das mal die Frauen machen!* ein unbedingtes MUSS! 
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In diesem Sinne ...


Eure Bärbel

Donnerstag, 5. Mai 2016

#Leserunde#LOVELYBOOKS#Austausch#Gewinn

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

ich bin neugierig! Ich bin neugierig auf eure Meinung! Ich stelle mich euren Rezensionen in einer Bücherrunde, die ich auf LOVELYBOOKS eingestellt habe.

Wer von euch also Zeit und Lust verspürt, mein neues Buch *Lasst das mal die Frauen machen!* zu lesen und anschließend seine Meinung zu dem Buch öffentlich kundtun mag, hat nunmehr bis zum 21. Mai 2016 die Möglichkeit, sich auf:

www.lovelybooks.de  zu bewerben.  Ich verlose 5 Bücher - auf Wunsch signiert. Viel Glück!


Eure Bärbel

Dienstag, 3. Mai 2016

#E-Book#einmaliger Sonderpreis#Lasst das mal die Frauen machen!# E-Book#Sonderpreis#

Meine Lieben Leser und alle Interessierte,

für kurze Zeit biete ich euch mein neues Buch:
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Meine Lieben Leser und alle Interessierte,  zu eurer Information: meine E-Books werden grundsätzlich bei zahlreichen Händlern in 30 europäischen Ländern und zusätzlich über Apple iBooks und Kobo in den USA und Kanada angeboten.

Montag, 2. Mai 2016

#Frauen# Frauenbewegung#Emanzipation!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

nun ist es endlich vollbracht! Mein neues Buch *Lasst das mal die Frauen machen* hat den Weg in den Handel gefunden! Über ein Jahr habe ich recherchiert, geschrieben, gestrichen und korrigiert. Gemeinsam mit meinen 6 Testleserinnen, meiner Lektorin, meiner Grafikerin und meiner Setzerin hat nun dieses wunderbare Buch über Frauen, der Emanzipation, den Männern und, und, und, das Licht seiner Welt erblickt! Meine 6 Protagonistinnen nehmen die interessierte Leserin, den interessierten Leser mit auf eine geschichtliche Reise quer durch die Jahrhunderte. Dem interessierten Leser begegnet einiges Bekannte, doch auch viel, viel Neues über die toughen Frauen, die die Welt veränderten.

220 Seiten Frauenpower für  nur 10,90€

Leseprobe aus dem Vorwort gefällig?


Vorwort
Emanzipationswellen und Frauenbewegungen sind keine Erfindungen des 21. Jahrhunderts ganz im Gegenteil! Bereits seit dem 12. Jahrhundert treten Frauen für ihre Rechte ein und zeigen selbstbewusst, dass sie alles andere als ein schmückendes Beiwerk sind!

In den Medien hat sich die Darstellung der Frau in den letzten Jahrzehnten stetig gewandelt. Noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurde die Frau hausbacken im Kittel oder in der Schürze als Übermutter präsentiert. Doch die Zeiten ändern sich – und mit ihnen die Vorstellungen und Ansprüche. Im 21. Jahrhundert wird in den Hochglanzmagazinen und im Fernsehen ein auf ewig junger, attraktiver, schlanker und sportlicher Frauentyp gezeigt.
Die Frau von heute darf gern natürlich schön sein. Sie soll Karriere in ihrem Beruf machen. Sie soll Kinder haben wollen … nicht zu früh, aber auch nicht zu spät! Natürlich mit dem richtigen Partner und zum richtigen Zeitpunkt. Sie soll die richtige Anzahl an Kindern gebären – nicht eins aber auch keine Fußballmannschaft. Sie soll selbstbewusst, aber keine Emanze sein. Selbstverständlich soll die Frau von heute laut Werbung belastbar und immer gut drauf sein. Ihren Kindern darf sie auf gar keinen Fall eine lieblose, hartherzige, desinteressierte Mutter sein. Selbstverständlich hat sie auch nach der Geburt ihrer Kinder ihre alte Figur wiedererlangt. Sie soll also ihren Kindern eine gute Mutter, ihrem Mann eine gute Ehefrau, eine gute Zuhörerin und eine Göttin der Liebe sein, die selbstverständlich ihre Familie zu keiner Zeit vernachlässigt. Auch in der Bewältigung ihrer Aufgabe als Familienmanagerin versteht es sich von selbst, dass sie eine ausgezeichnete Köchin und eine emsige Haushälterin sein soll. Der Firma, in der sie beschäftigt ist, soll sie eine fleißige, karriere- und erfolgsorientierte Mitarbeiterin sein. Selbstverständlich darf man der Frau im 21. Jahrhundert keinen Stress ansehen. Den Stress, den sie hat, muss sie kompensieren. Niemand darf ihn wahrnehmen – so suggerieren uns zumindest die Medien …

Doch wie sieht eine Frau im 21. Jahrhundert wirklich aus? Was macht sie aus? Ganz klar: Persönlichkeit! 




Leseprobe aus dem Kapitel:
Die kuriosesten Gesetze gegen Frauen weltweit



„Wo wir nun einen passenden Termin für die Party gefunden haben, wartet bitte mal kurz!“ Marion zückte ihr Smartphone und machte sich auf die Suche nach einer erst einen Tag zuvor heruntergeladenen App.

„Ich verfüge zwar nicht über euer Wissensspektrum, weiß jedoch, wo ich nachzusehen habe, um euch zu imponieren!“

Geschickt ließ Marion ihre Finger über das Smartphone gleiten.

„Gefunden! So, Mädels, nun passt mal auf! Ich habe tatsächlich beim Stöbern in einem App Store eine App gefunden, die ich sofort auf mein Smartphone heruntergeladen habe. In dieser werden doch tatsächlich die kuriosesten Gesetze der Welt gegen uns Frauen aufgeführt. Ich wusste doch, dass ich diese noch einmal gut gebrauchen könnte!“ Marion öffnete sie und las den interessierten Freundinnen laut daraus vor.

„Meine Lieben! Wusstet ihr,



dass in Arkansas/USA ein Mann dem Gesetz nach seine Frau schlagen darf?



… dass in Carrizoro/New Mexico es Frauen verboten ist, sich unrasiert in der Öffentlichkeit sehen zu lassen? Das Verbot gilt für Gesicht und Beine.



… dass in Cleveland/Ohio Frauen keine Lackschuhe tragen dürfen? Die Männer könnten in den Lackschuhen die Reflexion von etwas sehen, was sie nicht sehen sollten.



dass Dyersburg/Tennessee über eine Verordnung verfügt, welche den Frauen untersagt, einen Mann zwecks eines Dates anzurufen?



… dass in Florida/USA Frauen, die unter einer Trockenhaube eingeschlafen sind, mit einer Geldstrafe belegt werden können? Alternativ kann die Strafe aber auch den Besitzer des Frisiersalons treffen. Man mag es glauben oder nicht … es gibt ein spezielles Gesetz in Florida, welches weiblichen Singles und geschiedenen oder verwitweten Frauen verbietet, an einem Sonntag einen Fallschirmsprung zu machen – auch wenn die Freiheit gefühlt grenzenlos ist. Unverheirateten Frauen, welche dennoch springen, droht eine Geldstrafe und/oder Gefängnis. Des Weiteren ist es der Frau in Florida verboten, zwei Drittel des Pos am Strand zu zeigen. Tut sie es trotzdem, droht ihr eine saftige Geldstrafe in Höhe von fünfhundert Dollar oder sogar Gefängnis.



… dass es in London/Großbritannien illegal ist, seine Ehefrau nach einundzwanzig Uhr zu schlagen? Dieses Gesetz soll dazu beitragen, die hohe Zahl der nächtlichen Ruhestörungen in London zu verringern. Auch ist es Frauen verboten, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen.



… dass es in Guernee/Lake County, Illinois ein Gesetz gibt, das Frauen mit mehr als einhundert Kilogramm Körpergewicht verbietet, in Shorts auf Pferden zu reiten?



… dass es in Helena/Montana ein Gesetz gibt, das Frauen verbietet, in einem Saloon oder in einer Bar auf einem Tisch zu tanzen, wenn sie nicht mindestens drei Pfund und zwei Unzen Kleidung tragen?

Leseprobe aus dem Fazit gefällig? 
Fazit
Marie, Sofie, Ina, Marion, Hanna und Britt haben mit ihren Diskussionen einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung der Frauenbewegungen und die Stellung der Frau weltweit gegeben. Sie haben auf den Punkt gebracht, dass die Emanzipation etwas Wunderbares ist und Frauen sich mittlerweile auf dem Vormarsch befinden!

Schulbildung, Wahlrecht, das Recht auf Arbeit, das Recht der Frau auf Sozialleistungen und so weiter waren viele Jahrhunderte lang nichts Selbstverständliches! Was viele Menschen vergessen oder auch nur verdrängt haben, ist, dass auch bei uns in Deutschland bis weit in die 1950er-Jahre der Mann im Haus der Alleinherrscher war. Die damalige Sicht ist auch in den Werbeslogans der Print- und Fernsehwerbungen der 1950er- und 1960er-Jahre klar zu erkennen. Der Mann war der Ernährer, die Frau war nur Haushälterin und Mutter. Sie war es, die ihrem Mann in allen Belangen immer zu Diensten sein musste. Der Frau wurde in vielen damaligen Zeitungs- und Fernsehwerbeslogans unterstellt, ungebildet und allein nicht lebensfähig zu sein! Durch die damalige Denkweise in der Gesellschaft ist wohl auch das oft devote Verhalten bei Frauen der 1920er-, 1930er-, 1940er-Jahrgänge zu erklären. Erst durch einen Wertewandel in den späten 1960ern brach die starre Haltung auf und die Frauen konnten sich mehr Anerkennung, Respekt und Rechte sichern.
Ihr müsst dieses Buch unbedingt in euren Händen halten? Habt "Blut geleckt"? Gerne gebe ich euch einige Links zu der einen oder anderen Bezugsquelle.


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... für all meine interessierten Leser aus Österreich.