Mittwoch, 14. August 2013

Ich will Glück ... sofort! GLÜCK her!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

Es gibt viele Sätze, die viele von uns schon ungezählte Male gehört haben. Mit denen sich auch viele von uns schon einmal auseinandergesetzt haben ... als da unter anderem wären:
Bildquelle: www.fensterbild.edelgrau.de


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  1. Unser erstes Ziel im Leben sollte sein glücklich, zu sein!

  2. Man sollte/müsste dieses und jenes ... vielleicht auch alles 
     im Leben einmal ausprobiert haben.

  3. Wäre ich schlanker, dicker, wäre alles besser.

  4. Du musst im Leben immer dein Bestes geben.

  5. Mit einem Kind wird dein Leben erst richtig schön.

 6. Ein Kind gehört zu/in einer guten Beziehung dazu.

  7. Sex ist das Salz in einer Beziehung.

  8. In einer Beziehung muss der Sex immer gut sein.

  9. Jeder ist seines Glückes Schmied.

10. Nur mit einem Partner an deiner Seite ist dein Leben lebenswert

11. Spare in der Zeit ... dann hast du in der Not etc. 

Bildquelle: politikforen.net

Viele dieser Sätze stehen uns im Weg. Sie blockieren uns unbewusst. Unser Unterwusstsein nimmt diese Sätze als eine Herausforderung an. Es ist bestimmt nicht verkehrt, sein eigenes, sein persönliches Glück über alles zu stellen. Sich zu fragen: "Wird mich dieses oder jenes auch glücklich machen?" 
Eine Zitat: "Die Tür zum Glück geht nach außen auf - wer sie einzurennen versucht, der verschließt sie nur".
Bildquelle: www.fensterbild.edelgrau.de

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Ich habe interessanterweise vor Kurzem 

5 Sätze zur Zufriedenheit in einem Frauenmagazin gelesen.


1. Ihr sprecht gut über andere ... wer Nettes verbreitet, denkt 
    automatisch auch besser über sich.        

2. Ihr macht am besten einen großen Bogen um Miesepeter,    
    Panikmacher, Langweiler, Pessimisten etc. Optimistische    
    Freunde motivieren euch neugierig, zu bleiben.

3. Stellt eure Aufstehzeit immer auf dieselbe  Uhrzeit ein. Ein
    stabiler, biologischer Rhythmus hilft euch, in euch zu ruhen.

 4. Ihr hört anderen Menschen ... euren Mitmenschen gut und
     aufmerksam zu. Seit offen für eine objektive Sicht und der
     Weisheit der Anderen. Je intensiver wir Anderen zuhören, 
     desto ruhiger wird unser Geist - Konsequenz: Wir werden    
     zufriedener.
Bildquelle: http://us.123rf.com

5. Ihr fragt euch: "Wird mich dieses oder   
    jenes in einem Jahr noch interessieren? 

    Diese entspannte Rutsch  mir den Buckel
    runter Haltung, lässt viel Platz im Kopf, 
    um die wirklich wichtigen Dinge im 
    Leben, zu genießen. 
 
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Das wahre Glück hat jedoch verdammt wenig mit den richtigen Entscheidungen, einem tollen Lebensstandard, viel Geld und Besitztum oder gar hohen Zielen zu tun. Dieses alles sind Dinge, die von unserer Gesellschaft .. vielleicht suggestiv auch von uns, vermeidlich mit Glück gleichgesetzt werden. Das Glück findet täglich im Kleinen statt. Zum Beispiel ­das Lachen eines Kindes hören dürfen. Ein netter Gruß, gar ein Lächeln eines/einer Fremden. Eine blühende Blume, die an dem steinigen Wegesrand sprießt. Spontan zu einer Musik tanzen. In der Mittagpause ­die Sonne genießen ­können. Dieses sind einige, wenige Beispiele des Glücklichseins. Des Loslassens.  
 
Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden. - Nicolas Chamfort (1740 - 1794), französischer Schriftsteller


Bildquelle:wolfgang-hoffmann.info
In diesem Sinne ... 

Eure Bärbel
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Dienstag, 13. August 2013

Alles wird Gut!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

Alles wird gut! Kennt ihr auch diesen Satz der Selbstmotivation? Alles wird gut ... diesen Satz sagte ich mir wohl schon mehr als tausend Mal. Ich sagte ihn mir, als ich mir meiner beschissenen Kindheit bewusst wurde. 
Sagte ihn mir, als ich durch die Nachlässigkeit eines Medizinmannes mein altes Leben verlor. Sagte ihn mir auf, als ich in ein tiefes schwarzes Loch fiel.
Sage ihn mir heute immer wieder auf, wenn etwas nicht Geplantes mein Leben kreuzt.



Bushido spricht mir mit seinem Text aus meiner Seele. (Einzig, dass es den Text auf einen Mann und nicht geschlechtsneutral geschrieben hat, stört mich ... auch Frauen geht es oft genug nicht gut! Auch Frauen müssen kämpfen!)

Meine Meinung zu dem Thema "Alles wird gut" ist: Wenn du schon ganz unten bist, gibt es nur noch eine Richtung ... nach oben! 
Scheiß auf das Gerede der anderen Leute! Mach dein Ding! 
Es gibt nur eins, wenn du strauchelst, wenn du hinfällst - aufstehen. Aufstehen, wenn du am Boden liegst!
Die Anderen reden über dich? 
Na und? Gut so! Dein Leben ist halt viel interessanter als das der Geschwätzigen.
Die Leute reden so oder so. 
Es ist für viele Menschen einfacher in "Nachbars Garten" zu stöbern, als in ihrem eigenen, zu arbeiten. 
Mach dein Ding! 
Vergiss niemals ... Mitleid wird dir geschenkt ... Neid musst du dir erarbeiten! 
Das einzig wichtige im Leben ist, dass du an dich und gegebenenfalls an deine Sache glaubst! 
Mein Mann hat mir gestern ein Zitat zukommen lassen, dessen Botschaft sinngemäß lautet: Der Einzige, der immer hinter dir ist, ist dein Hintern. 
Egal was ist, egal was sein wird ... ALLES WIRD GUT!
In diesem Sinne ...

Eure Bärbel

Sonntag, 11. August 2013

Die Dunkelziffer ist hoch!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

 

heute möchte ich euch gerne einen Artikel, den ich  in der Gesundheitsstadt-Berlin - Das Hauptstadtnetzwerk gefunden habe, zum Lesen und Nachdenken weiterleiten.

 

Thema des Berichts:

Depressionen immer noch stigmatisiert!

Patienten mit Depressionen leiden nicht nur unter den Symptomen ihrer Krankheit selbst, sondern auch unter der Stigmatisierung durch ihre Mitmenschen. Eine aktuelle Studie zeigt, welche Folgen das hat.

 Foto: hikrcn/fotolia.com

Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Depression.
Eine Depression gehört zu den belastendsten Krankheiten, denen ein Mensch ausgesetzt sein kann. Das hat eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO ergeben. Doch nicht nur die Symptome selbst beinträchtigen das Leben der Betroffenen stark. Hinzu kommt die Angst vor Stigmatisierung und Diskriminierung durch andere. Nicht ohne Grund: Eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, zeigt, dass mehr als zwei Drittel der Patienten bereits Diskriminierungen in irgendeiner Form erfahren hat. Mehr als ein Drittel berichtete, von
anderen Menschen aufgrund ihrer Erkrankung gemieden zu werden.
Depressionen immer noch stimatisiertFür die von der EU finanzierte ASPEN-Studie „Anti Stigma Programme: European Network“ wurden in 18 europäischen Ländern von Depressionen betroffene Patienten befragt. Zudem wurden die Daten aus dem INDIGO-Projekt, bei dem Patienten aus 35 außereuropäischen Ländern inerviewt wurden, hinzugezogen. Studienleiter Antonio Lasalvia von der Universität Verona und seine Kollegen ließen insgesamt 1082 Patienten befragen, um die Folgen von Stigmatisierung und Diskriminierung von Patienten mit psychischen Störungen zu erfassen.

Angst vor Stigmatisierung beeinträchtigt Berufs- und Privatleben

Die Ergebnisse der Studie zeigen, welche Folgen Stigmatisierung und Diskriminierung oder die Angst davor haben können. Denn oft hält die Angst vor Benachteiligung Patienten sogar davon ab, professionelle Hilfe zu suchen. Zudem gaben 37 Prozent an, durch die ständigen Zurücksetzungen sich davor zu scheuen, enge persönliche Beziehungen mit anderen Menschen einzugehen. Ein Viertel der Betroffenen erklärte, dass Stigmatisierung sie schon davon abgehalten habe, sich um einen Arbeitsplatz zu bewerben. Allerdings machen viele Patienten offenbar auch die Erfahrung, dass sich die Angst vor Zurücksetzung als unberechtigt erweist. So erklärten 47 Prozent der Befragten, sie hätten entgegen ihrer Befürchtungen einen Arbeitsplatz gefunden. Fast ebenso viele berichteten von unerwarteten positiven Erfahrungen in ihrem Privatleben.
Dennoch zieht eine erschreckend hohe Anzahl von Betroffenen, nämlich 71 Prozent, es vor, ihren Mitmenschen nichts von ihrer Erkrankung zu erzählen. Nach Ansicht der Studienautoren erhöht das zusätzlich die Hürde, die notwendige professionelle Hilfe anzunehmen. Es sei deshalb durchaus möglich, dass noch mehr Menschen von Depressionen betroffen seien als bisher angenommen.
Zudem setzt das Verschweigen die Patienten unter zusätzlichen Stress, der sich wiederum negativ auf die Erkrankung auswirke, so Lasalvia. Es ist daher wichtig, der Stigmatisierung und Diskriminierung von psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken. Viele Experten beklagen, dass dafür zu wenig getan werde, und fordern Medien, Politik und Arbeitgeber auf, sich stärker gegen Stigmatisierung einzusetzen. Allerdings sind sie auch der Meinung, dass sich in den letzten Jahren schon viel getan habe.
Autorin: Anne Volkmann

Wie in meinem Buch ♠Das Wasserschlösschen zur lockeren Schraube♠ erzählt, hatte auch ich bezüglich meiner psychosomatischen Erkrankung unglaublich mit der Häme und dem Unverständnis meiner Mitmenschen zu kämpfen. Daher ist es so wichtig, dass man mit seiner psychosomatischen Erkrankung an die Öffentlichkeit geht. Nur so wird sich die dicke Nebelwand vor euch öffnen. Mein Buch kann euch helfen, eure Sichtweise zu ändern.

Körper, Seele und Geist (Denken)
sind eine Einheit


Schema Geist Körper

Körper, Geist und Psyche beeinflussen sich gegenseitig. Psychosomatische Erkrankungen sind deshalb sehr häufig. Bild © twentyfree - Fotolia.com//www.palverlag.de/

Der Leser lernt durch meine spitze Federführung die unterschiedlichsten psychosomatischen Krankheitsbilder kennen. Mein Buch ist kein Ratgeber. Vielmehr versteht es sich ♣Das Wasserschlösschen zur lockeren Schraube♣ als Mutmachbuch für alle Betroffenen und als Aufklärungsbuch für alle weiteren Leser! Meine Intention ist es, die psychosomatische Erkrankung aus ihrer Dunkelheit zu holen. Es ist mir ein großes Anliegen, dass man mit dieser schweren Erkrankung offen umgeht. Es ist eine unsichtbare Krankheit. Ich würde mich riesig freuen, wenn ich mit meinem Buch dazu beitragen kann, dass über psychosomatische Erkrankungen offen gesprochen wird.  Es ist mir mit meinem Buch ♣ Das Wasserschlösschen zur lockeren Schraube♣ ein großes Anliegen, den Betroffenen Mut zu machen kann. Mut zu machen offen mit ihrer "geheimen" Krankheit umzugehen. 
Bildquelle: .praxispsychotherapie.de


Des Weiteren, wenn die Nichtbetroffenen die Betroffenen durch meine Sicht besser verstehen.

Auch, wenn ich allen Lesern und Interessierten mit meinen Eindrücken aus meiner Reha viele unterhaltsame Stunden schenken kann. Wenn ich euch nahebringen kann ... trotz vieler Vorbehalte nahebringen kann, eine Reha ... auch eine psychosomatische Reha, zu besuchen. Mir hat explizit diese Reha sehr geholfen. Mein eingeschränktes Bild meiner selbst wieder zurechtzurücken. Trotz meiner vielen, vielen Vorbehalte. 

Ich wurde in einer meiner Lesungen gefragt, ob in all meinen Büchern so viel Sex Sells feilgeboten wird ... meine Antwort auf diese Frage: Oh ja! Ohne Sex wäre unsere Erde nicht bevölkert. Sex ist die schönste Nebensache der Welt. Warum also nur hinter vorgehaltener Hand darüber sprechen?

Eure Bärbel

Samstag, 10. August 2013

Bin ich schön? Das entrückte Spiegelbild ...

Hallo meine lieben Leser und alle Interessierte,

uns mit den Augen der anderen sehen! 
In den nachfolgenden Spots der Fa. Dove ist diese Fiktion real geworden. 
Sehen wir uns tatsächlich objektiv?
Ist uns eine objektive Wahrnehmung unserer selbst gegeben? 
Ist eine objektive Wahrnehmung unserer selbst überhaupt möglich? 
Wie weit driftet unsere Selbstwahrnehmung von der Fremdwahrnehmung ab?

Na, neugerig? Macht einen Selbsttest!
Stellt euch eine imaginäre Waagschale mit euren Stärken und euren Schwächen auf.
Schreibt eure Stärken als auch eure Schwächen auf einen Zettel. Habt ihr alles aufgeschrieben? Gut so.
Sodann fragt ihr eure Partner ... lasst auch diese eure Stärken als auch eure Schwächen aufschreiben. Dann macht den Vergleich. Na, wart ihr objektiv?

Dove stellte in dem nachfolgenden Spot die Fragen aller Fragen:
Was mögt ihr NICHT an euch? Und ...
Was FINDET IHR AN EUCH SCHÖN? ... 
Doch seht selbst ...


Donnerstag, 8. August 2013

Jede Sekunde ist beste, die wir haben!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

Carpe Diem!

Wie der nachfolgende Liedtext von Udo Jürgens so treffend sagt:

Morgens, wenn dich vorort Züge wecken,
in denen Menschen auf dem Weg zur Arbeit sind.
Die ihre Träume hinter Zeitungen verstecken.
Carpe Diem - fühle den Tag!

 
Mittags, wenn aus Schulen Kinder rennen
und alte Damen Spatzen füttern geh'n im Park.
Und sich am Airport Menschen trennen und erkennen.
Carpe Diem - greif' nach dem Tag!


 
Denn jeder Weg lohnt den Versuch,
so lange man ihn geht, heißt Leben manchmal auch:
trotz alledem.
Das Leben ist ein großes Buch.
Auf jeder Seite steht als erster Satz: Carpe Diem.

 
Abends, wenn sich die Lichter spiegeln.
Wenn Gläser klingen und wir nur noch uns gehör'n.
Wenn wir uns lieben, bis wir schweben wie auf Flügeln.
Carpe Diem - genieße den Tag!

 
Fühl' es, morgens, mittags oder abends.
Wenn wir den Augenblick versäumen, bleibt uns nichts.
Jede Sekunde ist beste, die wir haben.
Carpe Diem - die Zukunft ist heut' und hier.


Textquelle: http://www.golyr.de/udo-juergens/songtext-carpe-diem-68843.htm 

Eure Bärbel

Dienstag, 6. August 2013

Geht nicht ... gibt's nicht!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

Wenn wir Menschen eins gemeinsam haben, sind es unsere Träume!
Ohne Träume gäbe es keine Ziele und auch keine Freude.
Geht nicht gibt's nicht ist mein Credo!
Was habt ihr schon zu verlieren?
Sch... auf die Meinung der anderen Leute! 
Lebt eure Träume! 
Der Weg ist unser Ziel!

Eure Bärbel

Sonntag, 4. August 2013

Glück!

Hallo meine lieben Leser und alle Interessierte,

habt ihr euch auch schon einmal überlegt ... was ist Glück? 
Was versteht man unter Glück? 

Des Rätsels Lösung könnte sein:
Glück funktioniert nur mit seinem Gegenpart ... dem Pech! 
Hier nun die überraschende Wissenschaft des Glücks ... 

Ich habe euch zum Lösen dieses Rätsels drei sehr unterschiedliche Videoclips eingestellt. 



Eure Bärbel

Donnerstag, 1. August 2013

Zurück in die Vergangenheit

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

am vergangenen Sonntag, dem 28.07.2013 fand in dem wunderschönen Freilichtmuseum Molfsee eine Veranstaltung meines Verbands der Schriftsteller in Schleswig-Holstein e.V. statt. Diese Veranstaltung war meine 1. offizielle Veranstaltung seit meiner Wahl zur 1. Vorsitzenden.

Vorweg sei gesagt, dass wir unglaublich viele gute Autoren in unserem Verband als Mitglieder beherbergen dürfen. Somit war der Erfolg der Lesung garantiert. Eine 5-stündige bunte Reise durch die Welt der Literatur erwartete die Besucher. Nonstop!


Ein kleiner Gruppenschuss am Rande der Lesung... na, erkennt ihr mich?
... dieser wunderschöne Raum wurde eigens für unsere Lesung hergerichtet.


Zwölf Autoren aus dem Verband der Schriftsteller in Schleswig-Holstein e.V. lasen aus ihren Werken. Des Weiteren hatten wir den NordBuchverband für eine Stunde zu Gast. 4 Autoren dieses Vereins lasen wiederum aus ihren Werken.

Charmant war der Kommentar eines interessierten Zuhörers meiner Lesung aus dem Wasserschlösschen zur lockeren Schraube ... der sich im Übrigen vor Lachen seine Tränen wegwischen musste. "Frau Kiy, sagen Sie mal ... in Ihrem Buch geht es ja ganz schön zur Sache. So viel Sex" ... auf meine Frage ob ihm das Buch gefallen habe antwortete der interessierte Zuhörer schmunzelnd. "Ich habe jetzt ja nur 2 Kapitel hören dürfen. Ich kaufe das Buch um alle Kapitel, zu lesen". 

Meine gelesenen Texte schienen ihm offensichtlich gut gefallen zu haben.


Unsere Herberge ...  Haus Schmielau
Flur des Hauses
Diele
Schlafzimmer mit Blick ins Kinderzimmer vergangener Zeiten.

Tja, meine lieben Leser und alle Interessierte, so können Autoren-Leseräume aussehen.

Eure Bärbel

Montag, 29. Juli 2013

(Über)Lebenstipps

Hallo meine lieben Leser und alle Interessierte,
es lohnt sich, alle Punkte meiner Lebenstipps durchzulesen. Ein Jeder kann für sich bestimmt aus den einzelnen Punkten meiner Zitate das Eine oder Andere ableiten.


1. 
Wenn man ein klares Ziel vor Augen hat, ist  die Wahrscheinlichkeit es zu erreichen, groß. Verpflichtet man sich dazu einem Menschen gegenüber, der einem wichtig ist, verstärkt das, das Gelingen unter Umständen. Es ist niemals zu spät!


 2. 
Bildquelle: www.hd-gbpics.de/
Auch wenn alles gegen dich spricht, kannst du Berge versetzen. Wie aussichtslos die Situation auch erscheint, es gibt immer einen Weg.



3. 
Erfolgreich sein bedeutet nicht immer, auch glücklich zu sein. Kämpfst du für die falsche Sache, dann kann auch der größte Erfolg dich nicht erfreuen. Deine Werte und deine Taten sollten im Einklang stehen.
Bildquelle: http://royal-veggie-doener.eu

4. 
Der schrecklichste Tag kann sich durch ein paar Zufälle als ein Glücklicher herausstellen. 


5. 
Die Vergangenheit muss nicht über die Zukunft entscheiden. Der Mensch, der du gestern warst, muss nicht der sein, der du morgen bist.


6. 

Wir sind ganz groß darin, uns über rote Ampeln zu ärgern, uns aber über grüne Ampeln zu freuen, fällt uns sehr schwer.


Bildquelle: http://de.academic.ru/pictures/dewiki
7. 
Viele wichtige Dinge fallen uns erst auf, wenn es zu spät ist. Denke über Dinge nach, die von Bedeutung sind, und lasse es nicht zu spät werden.


8. 
 Es ist nie zu spät für NICHTS!


9.

Es ist leicht im Alltag zu vergessen, wie schön das Leben eigentlich ist. Haltmachen und sich der Schönheit des Lebens bewusst werden. Das Leben feiern – das sollten wir alle regelmäßig tun.

Bildquelle: /www.berks.de/data/bildarchiv/LetsParty411
10. 
Sich die Endlichkeit des Lebens vor Augen zu führen, kann enorme Kraft haben.
Bildquelle: http://www.canstockphoto.de

11. 
Am Ende ist es egal, wie viel Geld du mit ins Grab nimmst. Wichtig sind die Beziehungen, die du zu Lebzeiten zu Menschen hattest.


Bildquelle.forschung-erleben.uni-mannheim.de
12. 
Die Fehler, die man im Nachhinein bereut, sind die Fehler, die man nicht gemacht hat.


13. 
Von den Träumen der Kinder können sich viele Erwachsene etwas abschauen. 
Was wichtig und was unwichtig ist, wissen viele Kinder bereits im frühen Alter.


Bildquelle: http://lustich.de/bilder/kinder/
14. 
Zwischen Wissen und Tun liegen Welten. Wir sind gut darin, anderen gute Ratschläge zu geben. Aber leben wir nach unseren eigenen Ratschlägen? Haben wir für unser eigenes Leben und seine Umsetzung nicht mehr als tausend Ausreden?
Bildquelle: http://1.bp.blogspot.com

15.
Was bringt dir ein Leben in exorbitantem Luxus, wenn du keine Zeit hast, dein Geld auszukosten? Tolles Spielzeug und teure Kleidung ersetzen nicht die Zeit, die du mit deiner Familie verbringen solltest.


Bildquelle: http://luxusautos.welt.de
16. 
Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Daher bedenke ... verzeihen beweist Größe.


17. 
Viel zu oft ziehen wir Schlüsse, ohne wirklich die richtigen Informationen zu haben. Menschen zu schnell zu verurteilen bringt dich oft auf eine falsche Fährte.
Bildquelle: http://www.canstockphoto.de

18.
Helfen macht Spaß und kommt früher oder später wie ein Bumerang zu dir zurück.



Bildquelle: /www.bumerang-prinzip.de
 19.
Just go for it! Einfach machen. Was alles möglich ist, merkst du erst, wenn du einmal losläufst.


20. 
Ein Haus ist nur ein Haus. Es sind die Menschen um uns herum, die wirklich wichtig sind.
Bildquelle: http://www.schoener-wohnen.de


21. 
Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Es hängt von dir ab, was du aus deiner Zeit machst.


22.
Für manche Dinge ist es irgendwann zu spät. Überwinde dich heute und überwinde deine Zurückhaltung. Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn es zu spät ist.


23. 
Zum Erfolg braucht man wenig. “Read something no one else is reading, think something no one else is thinking, and do something no one else is doing.”


24.

Seinen Erfolg auf der Not anderer Menschen aufzubauen macht nicht glücklich. Überprüfe immer wieder, ob sich deine Werte noch in deinen Taten widerspiegelt.

25.
Am Ende erinnert sich keiner an die Höhe deines Gehaltszettels ... jedoch an die Zeit und die Aufmerksamkeit, die du den Menschen um dich herum geschenkt hast.

Bildquelle: /www.die-scheibenwelt.de/tod-
26.
Nie die Hoffnung aufgeben und vieles mit einem Lachen hinnehmen. Letztendlich ist es,  wie es ist.
Bildquelle: www.lambert-akademie.de


27.
Erfolg ist kurzgefasst aus den Augen einer erfahrenen Frau: 
Wenn du zurückblickst und die Erinnerungen dich zum Lächeln bringen.


Samstag, 27. Juli 2013

Eröffnung des Literatursommers 2013



Moin, moin, meine lieben Leser und alle Interessierte,

was für eine Woche. Ich bin zurzeit sehr viel unterwegs. Vergangenen Donnerstag bin ich einer Einladung des Literaturhauses Schleswig-Holstein nach Eutin hier, in die Kreisbibliothek am Schloss, gefolgt.

Einer Einladung, der ich im Übrigen sehr gerne gefolgt bin. Es war ein wunderschöner Rahmen mit elitären Gästen und wirklich drei tollen Lesungen.

Literatursommer 2013: Offizielle Eröffnung


Zur Eröffnung des  Literatursommers Estland | Lettland | Litauen 2013 waren als Gäste geladen:

Der litauische Autor: Teodoras Četrauskas 

Pille Zieplis (Estnisches Honorarkonsulat in Kiel) 

Die NDR-Journalistin Annemarie Stoltenberg einen Einblick in die literarische Vielfalt der drei baltischen Gastländer.



Grußworte wurden unter anderem von dem Staatssekretär Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer (Ministerium für Justiz, Kultur und Europa, des Landes S-H) als auch von:
Uwe Döring (Vorsitzender der Europa-Union S-H) gesprochen. 
Der 1. Vorsitzende des Literaturhauses Schleswig-Holstein
Uwe Döring (Vorsitzender der Europa-Union S-H)


Die Ausstellung »Eine Bilderreise durch die baltischen Staaten« von Uwe Bremse konnte im Anschluss an die Lesungen bewundert werden.



Teodoras Četrauskas zeichnet in seinen »Ironischen Stadtgeschichten« ein Bild der litauischen Gesellschaft zur Sowjetzeit. Dabei beobachtet er in Eulenspiegelmanier seine Mitmenschen, Kollegen und sich selbst. Der Leser erfährt von den alltäglichen Widrigkeiten in einer Mangelgesellschaft, von der bürokratischen Vergabe von Wohnraum, von der hohen Phraseologie der Politniks und von den Abenteuern und Strapazen einer Westreise. Nach Stalins Tod und der damit einhergehenden zerplatzten Idee der Russifizierung, nutzt das Volk wieder die litauische Sprache, wenn auch zunächst zögernd und Konkretes vermeidend. Um nicht grundlos aufzufallen, hantiert es mit jenem Irgendwas, Irgendwie und Irgendwo.


Teodoras Četrauskas, litauischer Schriftsteller und Übersetzer, wurde 1944 in Ukmergė geboren. Von 1970 bis 1986 war er als Lektor des Verlags Vaga verantwortlich für deutschsprachige Literatur. 
Teodoras Četrauskas, Bildquelle: Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V.lita


Annemarie Stoltenberg ist Literaturexpertin auf NDR Kultur und versucht, die richtigen Bücher für die richtigen Leser zu finden, die tatsächlich mit Genuss und Gewinn verschlungen werden.


Pille Zieplis (Estnisches Honorarkonsulat in Kiel) 
Las ein Kapitel aus einem Buch ihres Lieblingsautors und brachte uns, den geladenen Gästen, mit ihrer Lesung den estnischen Humor als auch die estnische Literatur näher.


Für das leibliche Wohl der Gäste wurde im Anschluß an die Veranstaltung sehr gut und ausreichend gesorgt.

Mein Resümee ... eine rundum erfolgreiche Veranstaltung. Den Gastgebern vom
Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V. sei Dank.


Eure Bärbel

Sonntag, 21. Juli 2013

Ach, wat is dat scheun!

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,


Ach, wat is dat scheun! 

Ein Artikel der DIVA Sommerausgabe über mein Buch:

 ♣Erst Aschenputtel ... Dann Prinzessin♣ 

nachzulesen auf Seite 53 der DIVA.

Donnerstag, 18. Juli 2013

Unglaublich wahr?

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

heute möchte ich euch eine unglaubliche Geschichte erzählen ...

Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer.
Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine
Stunde aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen
konnte.
Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes.
Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen.
Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang.
Sie sprachen von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs, ihrem Militärdienst und wo sie im Urlaub waren.
Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht
hinsetzte, ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem Zimmer-nachbarn all die Dinge beschrieb, die er draußen am Fenster sah.
Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden, wo seine Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse und Farben der Welt dort draußen.
Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckligen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote segeln ließen. Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die unzählig bunten Blumen und eine schöne Aussicht auf die Silhouette der Stadt lag am Horizont.
Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb, mit allen kleinsten
Details, schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und stellte sich die bildhaften Szenen vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine
vorüber ziehende Parade.
Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie
vor seinem geistigen Auge sehen, während der Herr am Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb.
Tage, Wochen und Monate vergingen.
Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu bringen, fand sie den leblosen Körper des Herrn am Fenster, der friedvoll in seinem Schlaf verstorben ist.
Sie war traurig und rief die Bediensteten, um den Leichnam wegbringen zu lassen.
Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn ans Fenster verlegen könnte. Die Schwester war erfreut über den Tausch und nachdem sie sich vergewisserte, dass er sich wohlfühlt, ließ sie ihn allein.
Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen
ersten Blick auf die echte Welt draußen zu richten.
Er strengte sich an, sich langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu gucken. Es zeigte auf eine leere Wand.
Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen Zimmernachbarn veranlasst hatte, ihm so wundervolle Dinge von draußen vor dem Fenster zu erzählen. Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal die Wandsehen konnte. Sie sagte "Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern."


Quelle: Spiegl Online.de


Merke: Es ist eine riesige Freude, andere glücklich zu machen, ungeachtet unserer eigenen Situation.


Eure Bärbel

Dienstag, 16. Juli 2013

Der rote Strumpf

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen. Die Geschichte des roten Strumpfs - nach Anna Egger-

Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schiefläuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte:
„Warum bist du so traurig?“
„Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“, meinte das Mädchen. „Wo hast du denn dein rotes Strümpfchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.“
„Was für ein rotes Strümpfchen?“, fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Strümpfchen.“
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Strümpfchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak.
„Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“
„Hier, nimm“, meinte das Mädchen und reichte mir ein rotes Strümpfchen. „Sieh hinein!“
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rote Strümpfchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war!
„Wo ist dein schwarzes Strümpfchen?“, fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum“, sagte sie. „Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rotes Strümpfchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne, traurig zu werden, dann öffne ich mein rotes Strümpfchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rotes Strümpfchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. 
Neben mir auf der Bank lag ein rotes Strümpfchen mit der Aufschrift: Für dich! 
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, mich am nächsten Papierkorb meines schwarzen Strümpfchens zu entledigen.


Vergesst niemals, es macht keinen Sinn seine Altlasten ein Leben lang mit sich zu tragen. Schmeißt sie weg. Lasst sie achtlos liegen! Sammelt einzig gute Erinnerungen ... es ist jetzt die Zeit zu leben! 
Traut euch!  
Verwirklicht eure Träume! 
Träumt nicht euer Leben!

Eure Bärbel

Sonntag, 14. Juli 2013

Sommer

Guten Morgen meine lieben Leser und alle Interessierte,

heute sende ich euch mein Sommerfeeling 2013




Habt viel Spaß bei ansehen und anhören.

Eure Bärbel